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Ruth-Schaumann-Schule
Staatliche Förderschule
für
Gehörlose und
Schwerhörige in
Lebach

Frau Katrin Baum hat mit der Klasse 5 und 6 in der
Nachmittags-AG
eine Schulzeitung erstellt.

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen ! ! ! !
Aykut Varli
Oliver Hoff
Jan Bost
Angelina Schwalm
Tobias Hermann
Yannik Gastauer |
Annika Neitz
Sarah Webel
Jaqueline Schneider
Marvin Ohlmann
Karsten Recktenwald |
Frau
Heinrich
Im Internat gibt es 13 Kinder. Im
Internat gibt es 4 Erzieher/innen. Frau Heinrich gefällt es im Internat sehr
gut. Wenn sie sauer ist, geht sie im Wald spazieren. Sie fährt gerne mit dem
Bus. In ihrem Büro telefoniert sie gerne mit Eltern und mit Ämtern. Sie
schreibt Protokolle und Entwicklungsberichte. Sie sortiert die Post. Ihr
Lieblingstier ist ein Golden Retriever (ausgedienter Blindenhund). Ihre
Lieblingswitze sind „Kanzler-Comedy“ und „Der kleine Nils“. Ihre
Lieblingsfarbe ist gelb. Ihre Lieblingsjahreszeit ist der Sommer. Ihr
Lieblingsessen ist chinesisches Essen. Ihre Lieblingsfilme sind: „Es begann im
September“ und „Sex and the City“.
(Jaqueline
Schneider, Oliver Hoff)
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Frau
Maaß
Sie ist 28 Jahre alt. Sie ist am 18.11.76
geboren. Sie wohnt in Saarbrücken. Sie unterrichtet in der Klasse 1 B. Ihr
Lieblingstier ist die Katze. Sie hat keinen Lieblingswitz. Ihre Hobbies sind
Lesen, Musik hören und sich mit Freunden treffen. Ihre Lieblingsjahreszeit ist
der Frühling. Sie war auch schon an einer anderen Schule Lehrerin. Sie macht
gerne mit den Kindern Unterricht. Ihre Lieblingsfarbe ist grün. Sie mag d1ie
erste Klasse. Die Kinder sind gut in der Schule.
(Jaqueline
Schneider, Oliver Hoff)
Interview
mit Herr Basenach
Frage von den Reportern: „Was essen sie am liebsten?“
Antwort: „Eintopf.“
Frage von den Reportern: „Woher kommen sie?“
Antwort: „Aus Schmelz.“
Frage von den Reportern: „Haben sie Freunde?“
Antwort: „Ja, viele.“
Frage von den Reportern: „Wie gefällt ihnen die Schule?“
Antwort: „Gut.“
Frage von den Reportern: „Waren sie mal in Berlin?“
Antwort: „Noch nicht.“
Frage von den Reportern: „Um wie viel Uhr fangen sie an zu kochen?“
Antwort: „Um 6.30 Uhr.“
Frage von den Reportern: „Was haben sie für ein Sternzeichen?“
Antwort: „Ich bin Skorpion.“
Frage von den Reportern: „Wie viele Kinder haben sie?“
Antwort: „Ein Kind.“
Frage von den Reportern: „Macht ihr Sohn die Hausaufgaben?“
Antwort: „Ja, mein Sohn macht die Hausaufgaben.“
Frage von den Reportern: „Wann sind sie geboren?“
Antwort: „Am 15.11.1958.“
Frage von den Reportern: „ Was ist ihr Lieblingsfilm?“
Antwort: „Mr. Bean.“
Frage von den Reportern: „Wo wollen sie gerne hinfliegen?“
Antwort: „Nach Australien.“
Frage von den Reportern: „Welchen Beruf wollten sie noch machen?“
Antwort: „Ich bin auch Metzger.“
Frage von den Reportern: „Welche Lieblingsfarbe haben sie?“
Antwort: „Meine Lieblingsfarbe ist blau.“
Frage von den Reportern: „Was geht am einfachsten zu kochen?“
Antwort: „Kaffee.“
Frage von den Reportern: „Haben sie ein Auto?“
Antwort: „Ja.“
Frage von den Reportern: „Was machen sie am liebsten?“
Antwort: „Bei schönem Wetter im Garten arbeiten:“
Frage von den Reportern: „Kochen sie gerne?“
Antwort: „Ja.“
(Yannick Gastauer, Marvin
Ohlmann, Karsten Recktenwald, Tobias Herrmann)
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Interview
mit Frau Eichenseher
Frage von den Reportern: „Was lesen sie gerne?“
Antwort: „Historische (geschichtliche) Romane.“
Frage von den Reportern: „Was machen sie mit den Kindern?“
Antwort: „Drei Lieder plus Aufgaben und die Buchstaben m, i und a.“
Frage von den Reportern: „Was ist ihr Lieblingshobby?“
Antwort: „Reisen.“
Frage von den Reportern: „Wie fühlen sie sich in der Klasse vor den vielen
Kindern?“
Antwort: „Sehr gut.“
Frage von den Reportern: „Sind die Kinder laut oder frech?“
Antwort: „Nicht mehr.“
Frage von den Reportern: „Haben sie mit den Kindern einen Ausflug gemacht?“
Antwort: „Ja.“
Frage von den Reportern: „Hat es ihnen in der anderen Schule auch so gut
gefallen wie
hier?“
Antwort: „Ja.“
Frage von den Reportern: „Macht es ihnen in der Schule Spaß?“
Antwort: „Ja.“
Frage von den Reportern: „Was haben sie studiert?“
Antwort: „Gehörlosenpädagogik.“
Frage von den Reportern: „Waren sie schon krank?“
Antwort: „Nein.“
Frage von den Reportern: „Was ist ihr Lieblingsessen?“
Antwort: „Käsepizza.“
(Aykut Varli, Sarah Webel, Jan Bost)
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Interview
mit Frau Rauber
Frage von den Reportern: „Wie sind die Kinder im Kindergarten?“
Antwort: „Alle sind lebhaft und aufgeweckt.“
Frage von den Reportern: „Wie alt sind sie?“
Antwort: „43 Jahre.“
Frage von den Reportern: „Wie viele Kinder sind im Kindergarten?“
Antwort: „Es sind 7 Kinder in der Gruppe hier.“
Frage von den Reportern: „Sind auch andere Lehrpersonen oder
FSJler/innen im Kindergarten?“
Antwort: „Ja, es sind Frau Seebald und die FSJlerin Anne Schommer hier.“
Frage von den Reportern: „In welcher Altersgruppe sind die Kinder?“
Antwort: „Die Kinder sind 6-7 Jahre alt.“
Frage von den Reportern: „Haben sie einen Sohn?“
Antwort: „Ich habe einen Sohn.“
Frage von den Reportern: „Ist im Kindergarten auch ein Kind, das ein CI
hat?“
Antwort: „Ja, ein Kind hat ein CI.“
Frage von den Reportern: „Haben sie noch einen andere Arbeit?“
Antwort: „Nein, ich habe keine andere Arbeit.“
Frage von den Reportern: „Wann müssen sie morgens hier sein?“
Antwort: „Etwa um 7:30 Uhr.“
Frage von den Reportern: „Haben sie eine Lieblingsfarbe?“
Antwort: „Ja, blau.“
Frage von den Reportern: „Haben sie ein Haustier?“
Antwort: „Ja, ein Zwergkaninchen, das ist schwarz.“
(Annika Neitz, Angelina
Schwalm)
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Schlechte
Zeiten - Gute Zeiten
Wir
waren in der alten Schule 22 Schüler in der Klasse.
Die Klasse war größer und es waren andere Stühle und Tische da. Der
Computerraum hat mehr Computer gehabt. Wir hatten aber nur 20 Minuten große
Pause, die kleine Pause war nur 5 Minuten. Ich finde diese Schule besser als die
andere Schule. Ich habe den Lehrer nicht gut verstanden, weil es viel zu viele
Kinder waren und es laut war. Die anderen Kinder haben mich ausgelacht, weil ich
Hörgeräte trage. Es war in der alten Schule immer schlechtes Wetter. In dieser
Schule sind die Kinder netter als in der alten Schule.
(Aykut Varli)
Die Rettungsschwimmer- AG
Am
Anfang schwimmen wir 10 Bahnen. Wir machen Tauchen, Bauchschwimmen,
Rückenschwimmen und Kleiderschwimmen.
Wir sind 12 Kinder und 2 Lehrer. Herr Müller ist immer da, um rein springen und
jemand rausholen zu können.
(Karsten
Recktenwald)
Die Modellbau-AG
Die
Lehrer sind Herr Heinz und Herr Gruchott. Wir haben schon einen Drachen und ein
Segelflugzeug fertig gebaut. Das Segelflugzeug ist aus weichem Holz, das
Basalholz heißt. Herr Gruchott und Herr Heinz haben uns geholfen. Wir sind
insgesamt 9 Schüler. Diese AG gefällt mir sehr gut.
(Yannick
Gastauer)
Tennis-AG
Wir
gehen in die Halle und dann spielen wir uns warm. Danach machen wir ein
richtiges Spiel. Wir sind 15 Kinder in der Gruppe. Es gehen immer 4 Kinder auf
das Feld. Zum Schluss dürfen wir manchmal spielen.
(Aykut
Varli)
T-Shirt-AG
In
meiner AG sind drei Jungen und vier Mädchen. Die T-Shirt-AG macht Frau
Oldenburg. Wir haben auf T-Shirts gemalt und Sachen aus Filz ausgeschnitten. Wir
haben auf dem Weihnachtsmarkt diese Sachen verkauft. Meine AG ist in der Klasse
von Frau Oldenburg. Die AG macht mir Spaß und gefällt mir.
(Sarah
Webel)
Gebärden-AG
Bei
Frau Powilleit haben wir das ABC und die Namen gelernt. Wir haben Wörter zu den
Themen Familien und Tiere geübt. Außerdem können wir jetzt sagen, ob wir
gehörlos, schwerhörig oder hörend sind. Außerdem haben wir gelernt zu
fragen, wo jemand wohnt und wie man die Monate und Zahlen gebärdet. Die AG ist
im Klassenzimmer von der Klasse 6. Wir sind 6 Kinder.
(Angelina Schwalm)
Ich
bin seit einem halben Jahr in der Gebärden-AG: Wir sind 10 Kinder. Die
Gebärden-AG ist in der Klasse von Frau Baum. Die AG wird von Frau Powilleit
gemacht. Wir haben ein paar Fragen und Antworten in der Gebärden-AG gelernt.
Das hat Spaß gemacht.
(Jaqueline
Schneider)
Ich
bin in der Gebärden-AG. Wir sind zusammen 10 Kinder. Frau Powilleit leitet den
Kurs. Wir haben das ABC und die Unterrichtsfächer gelernt. Es macht Spaß aber
nach diesem Halbjahr ist schon Schluss, das ist traurig. Aber man ist auch froh,
weil man etwas anderes machen kann.
(Annika
Neitz)
Der
LKW und der Berg
Ein
LKW steht an einem Berg.
Da kommt ein Mann und sagt: „Sie müssen rückwärts hochfahren, es gibt keine
Drehstelle.“
Der LKW fährt rückwärts hoch.
Ca. 1 Stunde später kommt der LKW rückwärts wieder runter.
Der Mann sagt: „Ich habe gesagt da oben gibt es keinen Drehplatz.“
„Ich habe doch einen gefunden.“
(Jaqueline Schneider)
Jazzdance
- AG
Wir
sind 9 Schüler. Frau Forster und Tatjana leiten die AG.
Man muss Sportschuhe mitbringen. Es tanzen immer alle zusammen.
Die AG macht Spaß.
Trommel - AG
In
der Trommel - AG gibt es 3 afrikanische Trommeln und noch ein
paar andere Trommeln.
In der AG gibt es 6 Kinder, die von Frau Giese unterrichtet werden.
Die AG ist im Musiksaal.
(Marvin
Ohlmann)
Präsentation
der Theater-AG
Es
wurde kein richtiges Stück gespielt.
Die Theater-AG hat die einzelnen Gruppen vorgestellt.
Es gibt die Gruppen Schauspiel, Kostüme und Masken und Musik.
(Oliver
Hoff, Annika Neitz)
Mein
Hund
Mein
Tier hat eine blaue Zunge und ein gelbes Fell. Er hat Angst vor Menschen,
aber wenn er jemanden länger kennt (so ca. 3 Monate) hat er keine Angst
mehr.
Er will öfters nach draußen gehen. Er spielt gerne und sein Lieblingsspiel
ist
„Fangen“. Er fängt nicht mit seinen Pfoten, sondern beißt und ich muss
weglaufen.
Er beißt nicht locker, sondern er beißt fest. Wenn er Hunger hat gibt er
mir
die Pfote oder er bellt.
(David
Kwiek)
Die
Katze
Sie
ist schlau. Sie jagt gerne Mäuse. Sie hat vier Pfoten. An jeder Pfote
sind drei Krallen. Sie hat ein weiches Fell. Sie hat spitze Zähne.
Sie hat zwei spitze Ohren. Sie kann gut hören. Sie hat ein schwarzes,
weißes oder gestreiftes Fell. Die Katze sieht auch in der Nacht.
Sie frisst Katzenfutter.
(Sarah
Webel)
Die Königsschlange
Sie
tötet ihre Beute blitzschnell.Sie schlingt sich um ihre Beute
und tötet sie dann sehr schnell. Beim Essen renkt sie den Kiefer aus.
Sie kann die ganze Beute verschlingen. Die Farbe der Schlange ist
schwarz, orange, rot und grau.
(Karsten
Recktenwald)
Die
Aula
In
der Aula kann man Theater aufführen, AG`s vorstellen usw.
Die Aula ist sehr groß, da kann man gut feiern. Die Aula hat eine
kleine Küche und eine große Bühne. An die Fenster sind Muster
aus Papier geklebt. Die Aula ist sehr groß und sehr schön.
Die Aula hat einen Holzboden, da kann man gut laufen.
Die Garderobe ist im Flur. In der Aula sind viele Stühle.
Dort gibt es auch viele Plakate. Auf der Bühne sind zwei
oder drei Stufen und eine Schräge für Rollstühle.
(Sarah
Webel)
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