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Ruth-Schaumann-Schule

Staatliche Förderschule für Gehörlose und Schwerhörige in Lebach

DRK Gästehaus Lebach wurde von der Ruth-Schaumann-Schule besucht

Am Vormittag des 7. März 2008 kamen 8 Kinder im Alter von 9 und 10 Jahren von der Schule für hörgeschädigte Kinder 
Lebach zu Fuß in das DRK Gästehaus Lebach, um ein buntes Programm darzubieten.
Gudrun Eichenseher, Lehrerin 
dieser Kinder und gleichzeitig Ehren­
amtliche im DRK Gästehaus hatte im Rahmen des Musik-, Deutsch-und 
Sachkundeunterrichtes verschiedene Stücke mit den Kindern ein­
studiert.

Spontan entstand die Idee, einen Auftritt im DRK Gästehaus zu initiie­ren, von dem sowohl die Kinder als auch die 
Bewohnerinnen, Bewoh­
ner und Gäste profitieren. Hoch motiviert und angespornt lernten die Kinder verschiedene 
Gedichte und Lieder und fieberten der Auf­
führung entgegen. Der Anreiz, etwas aufführen zu dürfen, weckte in den 
Kindern immensen Enthusiasmus. Zu dem Themen Selbstbewusst­
sein und Stärkung des „Wir-Gefühls" übten die 
Kinder verschiedene
Stücke ein. Dabei wurden auch die verschiedenen Altersgruppen und „Jung und Alt" als eine 
wichtige Form des Zusammenlebens betrachtet. I
m Foyer des Gästehauses erwarteten die Zuschauerinnen und 
Zu
schauer die jungen Künstlerinnen und Künstler äußerst freudig. Die Mädchen und Buben zeigten all ihr Können. 
Das Theaterstück „Das große Nein und das kleine Nein" offenbarte, wie wichtig es ist, sich laut auszudrücken. 
Denn wenn immer leise und schüchtern Nein ge­
sagt wir, überhören es die Leute. Aber sagt ein Kind ein deutliches 
und lautes Nein, wird das Kind wahrgenommen und kann sich groß
und stark fühlen.

Unsere Welt ist bunt, hieß es weiter. „Wir" das Gedicht von Irmela Brender gefiel dem Publikum außerordentlich. 
Viele Dinge machen ja
zu zweit erst Sinn und vor allem erst Spaß. Der Singvortrag „Wir sind anders als ihr, ihr seid 
anders als wir, das macht das Leben erst bunt" be­
schreibt, dass eben alle anders sind und erst die Vielfalt eine 
große Fülle und Farbe in das Leben bringt. Dazu hatten die Kinder Karten
mit Farben und Bildern gestaltet.

Mit den Liedern und Gedichten sorgten sie bei den Bewohnerinnen, Bewohnern und Gästen für gute Unterhaltung. 
Ein besonderes High­light nahm die Tanzvorführung ein. Die Kinder zeigten einen „Line Dance". Bei dieser Tanzform 
standen die Tänzerinnen und Tänzer al­
lein in Reihen vor und nebeneinander und tanzten gemeinsam eine choreografierte Schrittfolge. Hierzu war die Musik von der kleinen Spinne aufgelegt worden.

Mit Stolz über ihre Aufführung genossen die Kinder die kleine Stär­kung nach ihrem Auftritt und die Begeisterung war 
ihnen sichtlich an­
zumerken. Die Bewohnerinnen, Bewohner und Gäste waren sichtlich bezaubert und freuten sich über 
alle Maßen über die tollen Darbietun­
gen. Mit ihrem Kommen und dem Vorführen der einzelnen Beiträge haben die 
Kinder das Publikum auf das äußerste beglückt und deren
Herzen tief berührt. An dieser Stelle geht ein herzliches 
Dankeschön an alle Schülerinnen und Schüler, die mit ihren künstlerischen Talen­
ten die Herzen der Anwesenden 
erfreuten und auch an die Lehrerin
und alle, die in irgendeiner Weise dazu beigetragen haben, dass die­ser Vormittag 
zu einer beeindruckenden Besonderheit wurde. Mit ih­
rer Vorstellung im DRK Gästehaus Lebach haben die Kinder 
und alle
Beteiligten ein besonderes Ereignis geboten.

Bericht: Birgit Jacob, Sozialdienst DRK Gästehäuser im Lebacher Anzeiger Nr. 13/2008
vom 28. März 2008

Beste Unterhaltung im DRK-Gästehaus

Darbietungen der Schüler der Ruth-Schumann-Schule
Jung und Alt gemeinsam

LEBACH Acht Kinder zwischen 9 und 10 Jahren von der Schule für hörgeschädigte Kinder Lebach kamen ins DRK Gästehaus Lebach, 
um ein bun
tes Programm darzubieten. Gudrun Eichenseher, Lehrerin dieser Kinder und gleichzeitig Ehrenamtliche im DRK Gästehaus hatte 
im Rahmen des
Musik-, Deutsch- und Sachkundeunterrichtes verschiedene Stücke mit den Kindern einstudiert.

Spontan entstand die Idee, einen Auftritt im DRK Gästehaus zu initiieren, von dem sowohl die Kinder als auch die Bewohnerinnen, Bewohner 
und Gäste profitieren. Hoch motiviert und angespornt lernten die Kinder verschiedene Gedichte und Lieder und fieberten der Aufführung entgegen.

Der Anreiz, etwas aufführen zu dürfen, weckte in den Kindern immensen Enthusiasmus. Zu den Themen Selbstbewusstsein und Stärkung 
des „Wir-Gefühls" übten die Kinder verschiedene Stücke ein. Dabei wurden auch die verschiedenen Altersgruppen und „Jung und Alt" als eine 
wichtige Form des Zusammenlebens betrachtet.

Das Theaterstück „Das große Nein und das kleine Nein" offenbarte, wie wichtig es ist, sich laut auszudrücken. Unse­re Welt ist bunt, hieß es 
weiter.
„Wir" das Gedicht von Irmela Brender gefiel dem Publikum außerordentlich.

Viele Dinge machen ja zu zweit erst Sinn und vor allem erst Spaß. Der Singvortrag „Wir sind anders ihr, ihr seid anders als wir, das macht 
das Leben erst bunt" beschreibt, dass eben alle anders sind und erst die Vielfalt eine große Fülle und Farbe in das Leben
bringt. 
Dazu hatten die Kinder Karten mit Farben und Bildern gestaltet.

Mit den Liedern und Gedichten sorgten sie bei den Bewohnerinnen, Bewohnern und Gästen für gute Unterhaltung. Ein besonderes Highlight 
nahm die Tanzvorführung ein. Die Kinder zeigten einen „Line Dance". Bei dieser Tanzform standen die Tänzerinnen und Tänzer allein in 
Reihen
vor und nebeneinander und tanzten gemeinsam eine choreografierte Schrittfolge. Hierzu war die Musik von der kleinen Spinne 
aufgelegt worden.                                                                                                                                                    red./mk3
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tanzdarbietung der hörgeschädigten Kinder im DRK-Gäste­haus.           
Foto: privat

"Die Woch" 12. April 2008 Lebach/Schmelz  Woche 15 / 2008