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Ruth-Schaumann-Schule
Staatliche Förderschule für Gehörlose und Schwerhörige in Lebach

Malwettbewerb 1   (Saarländisches Staatstheater) 
Malwettbewerb 2  
(Volks- und Raiffeisenbanken)

Malwettbewerb 3  
(levo-Bank)

Malwettbewerb 1

 

 

 

unsere kleine Künstlerin
Lara Burgard
und ihr Werk: Plakat des Saarländischen Staatstheaters

Saarbrücker Zeitung  DIENSTAG, 8. NOVEMBER 2005

Laras kleine Meerjungfrau lächelt verschmitzt

Achtjährige gewinnt Plakat-Malwettbewerb des Saarländischen Staatstheaters und der SZ

Saarbrücken. Da hatte die Jury die Qual der Wahl: 770 Einsendungen gab es beim Plakat-Malwettbewerb des Saarländischen Staatstheaters und der Saarbrücker Zeitung. Es galt, das Motiv für das Plakat des diesjährigen Weih­nachtsmärchens zu finden: Hans Christian Andersens „Die kleine Meerjungfrau". Verschmitzt lächelnd hat sie die achtjährige Lara Burgard gemalt, vor einem stilechten blau-grünen Hin­tergrund. Und mit ihrer Interpretation des wohl berühmtesten Meeres-Märchenwesens, das aus Liebe zu einem Prinzen unbedingt an Land will, die Jury überzeugt.

Lara besucht die 2. Klasse der Ruth-Schaumann-Schule für Gehörlose und Schwerhörige in Lebach. Es ist eine der 33 Schulen im Lande, aus denen der Großteil derEinsendungen kam - ne­ben 22 Einzelteilnehmern. Aber an dieser Schule scheint man ein beson­deres Händchen für eine ansprechen­de Darstellung der Meerjungfrau zu haben: Von dort stammten noch zwei weitere Bilder, die von der Jury in die engere Wahl gezogen wurden. „Uns sind die Bilder dieser Schüler schon bei der Vorsichtung ins Auge gefallen", sagte Theaterpädagogin Vera Kalb. „Sie haben eine sehr individuelle Aus­sage, obwohl die verwendete Technik ähnlich ist."

Neben Generalintendant Kurt Josef Schildknecht und Peter Seringhaus, stellvertretendem Chefredakteur der Saarbrücker Zeitung, entschieden hier vor allem einige bei der Inszenierung maßgeblich Beteiligte, vom Regisseur bis zur Hauptdarstellerin, über „ihr" Plakat mit. Es sollte nicht nur farblich ins Auge fallen und „nicht zu viele Rät­sel aufgeben", so Schildknecht

Deswegen kamen zwar auch farblich sehr ansprechend gemalte oder schön strukturierte Bilder in die engere Aus­wahl. Oder solche, die Szenen wie das Geburtstagsfest der Meerjungfrau zeigen. Aber Laras „Solo"-Meerjungfrau überzeugte letztlich am meisten. Dass es daneben viele weitere sehenswerte Einsendungen gab, davon können sich die kleinen und großen Theaterbesucher selber ein Bild machen; Eine Auswahl der beim Wettbewerb eingesandten Plakate wird ab der Premiere des Stücks (am 21. November) vier Wochen lang im Staatstheater gezeigt. dgl

Lara wird bei der Präsentation der prämierten Bilder im Saarländischen Staatstheater
für das Fernsehen (aktueller Bericht) interviewt.
Begleitet wurde Lara von der Schulleiterin der Ruth-Schaumann-Schule Lebach, Frau Alexandra Forster.

Ein Bericht in der Saarbrücker Zeitung vom 16.12.2005

Eine Meerjungfrau in ihrem Element
Am 2. Dezember konnten knapp 100 Kin
der im wahrsten Sinne des Wortes mit ihrer Märchenheldin „baden gehen". Eine Kooperation des Theaters mit dem BAD in Merzig ermöglichte es, die „kleine Meerjungfrau" und ihren Freund Pongping für einen Tag von der (zumeist) trockenen Bühne in ihr ureigenes wässriges Element zu bringen. Die Patenklassen der Inszenierung hatten sich mit Theaterpädagogin Vera Kalb schon lange auf das Andersen-Märchen und seine Umsetzung auf der Bühne vorbereitet, sich mit dem Entstehen einer Produktion vertraut gemacht. Die Klassen der Siegerin des letztjährigen Plakatmalwettbewerbs sowie der diesjährigen Gewinnerin Lara Burgard von der Ruth-Schaumann-Schule für Gehörlose wurden außerdem eingeladen. Der Tag begann allerdings noch auf dem Trockenen, nämlich im Zuschauerraum des Staatstheaters, wo die Bühne und ihre Geheimnisse sowie die Originalkostüme der „Meerjungfrau" besichtigt werden konnten - und alle Kinder durften einmal in den unsagbar hohen Schnürboden blicken, der durchaus einen Eindruck von der enormen Tiefe des Meeres zu vermitteln vermag, in dem die Meerjungfrau anfangs noch lebt.
Und dann ging es ins BAD, wo die Kinder von der Leiterin, Frau Kleiber, sowie von Autorin Johanna van Erden, Vera Kalb und den beiden Hauptdarstellern Karen Köhler und Andreas Furcht willkommen geheißen wurden. Nach einer Lesung aus der Buchfassung des Stücks hatten alle die Möglichkeit, mit Meerjungfrau und Pinguin persönlich zu reden und selbst auszuprobieren, wie hinderlich sich so ein Kostüm-Fischschwanz an Land anfühlt. Und dann ging's unter sachkundiger Anleitung in die Fluten. Ein hoffentlich für alle Beteiligten wunderbarer Tag!  K.G.

 

Malwettbewerb 2

Saarbrücker Zeitung  Mittwoch, 12. April 2006

Junge Künstler zeigten ihre Kreativität

36. Internationaler Jugendwettbewerb der Volks- und Raiffeisenbanken -
      Teilnehmer sind wieder zurück

Lebach/Eppelborn.  Den Staub der Wüsten abgeklopft, die vom Wasser der Ozeane nassen Schuhe getrocknet, Abschied genommen von anderen Kulturen: Die Lebacher und Eppelborner Teilnehmerinnen und Teilnehmer am weltgrößten internationalen Jugendwettbewerb "Jugend creativ" sind wieder zu Hause. Anstelle von Souvenirs, Fotos und Postkarten haben sie von ihren gedanklichen Reisen gezeichnete, gemalte, geklebte und gedruckte Bilder mitgebracht. Es wurden sogar Filme gedreht und bei der levoBank eingereicht. 
Wie gut das Wettbewerbsthema "Entdecke die Welt - Menschen, Länder und Kulturen" bei den Kindern und Jugendlichen angekommen ist, davon konnten sich die Juroren bei der Endauswahl überzeugen. Mehr als 1600 Schülerinnen und Schüler von elf Schulen der Gemeinden Lebach und Eppelborn hatten ihre Kunstwerke eingereicht.
Die fachkundige Jury, ausnahmslos bestehend aus Lehrern der beteiligten Schulen, war begeistert von der Kreativität. Die Ehrung der von der Jury zu den Ortsbesten gekürten Kindern und Jugendlichen findet nach der Entscheidung auf nationaler und internationaler Ebene statt. Die Bilder werden dann auch in den Geschäftsräumen der levoBank ausgestellt.
In zwei Bereichen konnten sich die Schüler beteiligen: Malen/Bildgestaltung (Klassenstufen 1 bis 9) und bei Film/Video (Klassenstufen 5 bis 9). Die besten Arbeiten setzen sich auf örtlicher, dann auf bundesweiter und internationaler Ebene durch.
Die levoBank zeichnet die in den Augen der Juroren besten Werke aus den Gemeinden Lebach und Eppelborn aus.

Von der Ruth-Schaumann-Schule Lebach haben sich folgende Arbeiten qualifiziert:

Bewertungsgruppe 1 (1. und 2. Klasse):  3. Preis: Maik Henkel, Ruth-Schaumann-Schule
Bewertungsgruppe 3 (5. und 6. Klasse):  2. Preis: Michelle Dissieux, Ruth-Schaumann-Schule

Preisverleihung 

in den Räumen der 

LevoBank Lebach

Maik Henkel

bekam den 3. Preis in der 

Bewertungsgruppe 1 
(1. und 2. Klasse)

Michelle Dissieux

bekam den  2. Preis in der 

Bewertungsgruppe 3 
(5. und 6. Klasse): 

Schüler bei der Arbeit

 

 

Malwettbewerb 3

Maltalente bei der levo-Bank

Bernd Hell, der Vorstandsvorsitzende der levo-Bank mit den Siegern des Malwettbewerbs in der Hauptgeschäftsstelle in Le­bach. Foto: ps

Von der Grundschule bis zum Gymnasium - Preisträger des Wettbewerbs „Jugend creativ" geehrt

LEBACH  Rund 1600 Einsendungen von Schülern aller Altersklassen erhielt die levo-Bank zum 37. Malwettbewerb Jugend creativ - Entdecke was in der steckt". Erstmals wurde in diesem Jahr auch ein Preis im Bereich Film vergeben.
Um die eigenen Talente, Interessen, Stärken und Fähigkeiten sollten sich die Malarbeiten der Schüler bei diesem Wettbewerb drehen. Die stolze Zahl von 1600 Einsendungen erhielt das Kreditinstitut zu diesem Thema. Viel Arbeit also für die Jury, die jedes einzelne Bild zu bewerten hatte. Der Vorstandsvorsitzende der levo-Bank, Bernd Hell, war erstaunt, welch tolle Bilder dabei waren. Hell: „Die Bandbreite erfolgreicher Motive zu diesem Jugendwettbewerb belegt die vielseitigen und individuellen Wünsche und Vorstellungen der Kinder und Jugendlichen.
Dieser Jugendwettbewerb hat mit seiner anspruchsvollen Themenstellung zwei Ziele erreicht: Die Auseinandersetzung mit den persönlichen Fähigkeiten und dazu passende Motive kreativ zu entwickeln und umzusetzen."

„Zwei Ziele auf einmal mit dem Wettbewerb erreicht“

In der Altersklasse Eins (Erste und zweite Klasse) erhielt Kevin Schorr von der Grundschule Steinbach den ersten Preis. Auf den Plätzen folgten David Engel (Grund­schule Dirmingen) und Annlena Fuchs (Grundschule Uchtelfangen). Bei den Dritt- und Viertklässlern siegte Sebastian Wark von der Grundschule Eppelborn vor Samantha Rinas (Grundschule Dirmingen) und Franziska Hero (Grundschule Lebach). Bei den weiterführenden Schulen malte Tanja Müller vom Geschwister-Scholl-Gymnasium (GSG) Lebach im Wettbewerb der fünften und sechsten Klassen das schönste Bild. Auf den zweiten Rang kam Tobias Herrmann von der Ruth-Schaumann-Schule Lebach. Platz Drei teilten sich Jaqueline Schäfer (ERS Eppelborn) und Rebecca Alt (GSG Lebach). Ein Schüler des GSG Lebach siegte auch bei der Klassenstufe Sieben bis Neun. Die Arbeit von Janosch Fries gefiel hier der Jury am Besten. Es folgten Kristina Gerlich (ERS Lebach) auf Platz Zwei und Leila Rosa  und  Delia Bodtländer (beide ERS Eppelborn), die sich den dritten Platz teilten. Bei den Ältesten (Klassenstufe zehn bis 13) gewann Claudia Tillmann vom Geschwister-Scholl-Gymnasium Lebach. Die Gewinnerarbeiten sind noch bis 27. Juli in der Schalterhalle der levo-Bank Lebach ausgestellt. Erstmals wurde in diesem Jahr auch eine Kategorie Film/Video bewertet. Hier erreichten Nikolas Körten, David Frei, 'Viktoria Schäfer, Lena Fuchs, Johanna Kaufmann und Lena Kaufmann den dritten Platz. Das Team mit Svenja Müller, Jana Forster, Selina Schuh und Mira Reichert kam auf Rang Zwei. Erster Wettbewerbssieger in dieser Kategorie wurden Thomas Engel, Maximilian Rodel, Jonas Reckel, Fabian Himbert und Lukas Warken.
ps